Donnerstag, 9. Februar 2017

Vorlesen - #vorlesentutkinderngut

Ich habe in meinem Leben viel gelesen, mein Mann ebenso. Für uns beide war es selbstverständlich, dass wir unseren Kindern auch Vorlesen werden. Entsprechend viele Kinderbücher haben sich mittlerweile in unserem Haushalt angesammelt.

Wir sind davon überzeugt, dass das Vorlesen die Entwicklung der Kinder in unterschiedlichen Bereichen fördert und die Kinder langfristig davon profitieren werden. Vorlesen fördert die Sprachkompetenz und die Konzentrationsfähigkeit. Diese Kompetenzen sind wichtig im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Kinder. Darüberhinaus fördert es soziale und emotionale Kompetenzen, die den Alltag erleichtern.

Besonders wichtig finde ich beim Vorlesen jedoch den Aspekt der Zuwendung für das Kind. Man nimmt sich bewusst Zeit für und mit dem Kind. Umso wichtiger ist die Regelmäßigkeit des regelmäßigen Vorlesens. Hierfür eigenen sich Rituale ausgesprochen gut.

Wir lesen unseren Kindern täglich eine Geschichte vor dem Zubettgehen vor. Ausnahmen gibt es wirklich nur ausgesprochen selten. Das Vorlesen gehört dazu, wie das Zähne putzen am Abend.

Unsere ältere Tochter ist mittlerweile in der zweiten Klasse und möchte immer noch, dass wir abends vorlesen und zwar Geschichten, die sie selbst noch nicht erlesen kann, wegen der noch nicht so ausgereiften Lesekompetenz. Aktuell lesen wir ihr Harry Potter vor. Sie taucht mit Begeisterung in die Welt von Hogwarts ein.

Meine jüngere Tochter kommt im Sommer in die Schule. Das tägliche Vorlesen ist ihr auch ausgesprochen wichtig. Sie favorisiert aktuell Geschichten, wie "Jim Knopf und der Lokomotivführer...".

Ich bin davon überzeugt, dass Vorlesen Kindern gut tut. Aus diesem Grund habe ich diesen Blogartikel im Rahmen der Blogparade des Blogs Kuchen, Kind und Kegel verfasst. Ich danke für die wertvolle Inspiration. #vorlesentutkinderngut

*Beitrag enthält Affliateliks

Kommentare:

  1. Du hast Recht! Ich habe keine Kinder, aber meine Oma hat mir jeden Abend vorgelesen. Es hat mir immer gut gefallen, erstens, weil die Geschichten schön waren, und zweitens weil wir etwas zusammen unternommen haben. Liebe Grüße aus London, Kirsty

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    1. Ich erinnere mich selber auch sehr gerne daran, wie mir vorgelesen würde!

      LG Alex

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  2. Hallo!
    Jaaaa, VORLESEN gehört auch zu unseren täglichen Ritualen! Es ist ja auch für mich selbst eine wunderbare Sache zu sehen, wie meine Kids gespannt lauschen. Der Große liebt es, zu rätseln, wie die Geschichte am nächsten Abend wohl weitergehen mag! Er wird 12 und liest ja auch selbst sehr gern, aber manchmal wünscht er sich zum "Entspannen der Augen", dass ich ihm etwas vorlese! DURCH SCHULE, HOBBIES, FREUNDE, MEINEN JOB, HAUSHALT ETC. BLEIBT UNS OFT NICHT VIEL, DIESER "QUALITÄTSZEIT" , auch unser Krümel (2 Jahre) fordert uns im Moment sehr, auf stürmische Art und Weise. Dann nehme ich mir auch gerne mal Zeit zum Vorlesen, selbst wenn er "schon" 12 ist!
    Oft liest er seinem kleinen Bruder auch etwas vor!
    Zuckersüß!

    LG Tine von https://frauensache.wordpress.com/

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    1. Ja, es geht ja auch darum Zeit mit dem Kind zu verbringen, egal ob 12 oder jünger!

      LG
      Alex

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  3. Liebe Alex,
    ich habe meinen Kindern auch immer gerne vorgelesen. Bei der Kleinen bin ich eben auch wieder am Bett gesessen und habe ihr aus einem Buch vorgelesen, dass sie sich in der Schulbücherei geliehen hat. Sie ist zwar in der dritten Klasse und liest selbst schon sehr gut, aber sie liebt es trotzdem noch, wenn ich das abends noch übernehme :-). Ihre Lehrerin meinte auch, dass sie den Kindern im Unterricht noch regelmäßig vorliest und die Kinder das alle so sehr lieben, obwohl sie ja schon so groß sind ;-).
    Liebe Grüße
    Isabell
    http://www.mymorningsun.de

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